Blog · Microsoft Excel · 10 Min. Lesezeit

SVERWEIS und XVERWEIS in Excel: Anleitung mit Beispielen

2. September 2026 · Von Elias Peters
Mitarbeiterin arbeitet am Bildschirm mit einer Excel-Tabelle
Inhalt dieses Artikels
  1. 1. Wofür Nachschlagefunktionen im Büroalltag gebraucht werden
  2. 2. SVERWEIS: die vier Argumente erklärt
  3. 3. SVERWEIS Schritt für Schritt: ein durchgerechnetes Beispiel
  4. 4. XVERWEIS: die moderne Nachschlagefunktion
  5. 5. SVERWEIS, XVERWEIS oder INDEX und VERGLEICH
  6. 6. Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
  7. 7. Praxis im Unternehmen: Einsatzfelder und Standards im Team
  8. 8. Fazit

SVERWEIS und XVERWEIS in Excel: Anleitung mit Beispielen

Kurz zusammengefasst: SVERWEIS und XVERWEIS holen einen Wert aus einer anderen Tabelle, indem sie nach einem eindeutigen Merkmal wie einer Artikel- oder Personalnummer suchen. Der SVERWEIS braucht die Suchspalte links und einen Spaltenindex als Zahl, der XVERWEIS bekommt Suchspalte und Rückgabespalte getrennt und sucht auch nach links. XVERWEIS gibt es ab Excel für Microsoft 365, Excel 2021 und Excel 2024, in Excel 2016 und 2019 bleibt der SVERWEIS die Wahl.

Eine Aufgabe wird in fast jedem Unternehmen jede Woche von Hand erledigt: Eine Liste liegt vor, und zu jeder Zeile fehlt eine Information aus einer zweiten Liste. Der Einkauf hat Artikelnummern, die Preise stehen in der Preisliste. Die Personalabteilung hat Personalnummern, die Abteilungen stehen im Stammdatenblatt.

Wer das mit zwei Fenstern und der Zwischenablage löst, verbringt damit Stunden und baut Fehler ein, die später niemand mehr findet. Genau dafür gibt es Nachschlagefunktionen. In diesem Artikel sehen Sie, wie SVERWEIS und XVERWEIS aufgebaut sind, wie eine fertige Formel aussieht, welche Fehler typischerweise auftreten und wie Sie beides so anlegen, dass Kolleginnen und Kollegen die Datei später verstehen.

Wofür Nachschlagefunktionen im Büroalltag gebraucht werden

Eine Nachschlagefunktion beantwortet immer dieselbe Frage: “Ich habe ein Merkmal, welcher Wert gehört dazu?” Das Merkmal muss eindeutig sein, also pro Zeile nur einmal vorkommen. Artikelnummern, Personalnummern, Kundennummern und Kostenstellen erfüllen das. Personennamen oder Produktbezeichnungen oft nicht, weil sie doppelt auftreten oder unterschiedlich geschrieben werden.

Der Ablauf ist dabei immer gleich: Excel nimmt Ihren Suchwert, sucht ihn in einer Spalte, springt in der gefundenen Zeile in eine andere Spalte und gibt den Wert von dort zurück.

So arbeitet eine Nachschlagefunktion in vier Schritten So arbeitet eine Nachschlagefunktion Suchkriterium z. B. 10046 In Matrix suchen Spalte mit Nummern Spalte wählen Preis statt Name Ergebnis 68,90 Euro
Der Suchwert muss eindeutig sein, sonst nimmt Excel den ersten Treffer.

SVERWEIS: die vier Argumente erklärt

Der SVERWEIS sucht senkrecht, also von oben nach unten in einer Spalte. Die Syntax lautet:

=SVERWEIS(Suchkriterium;Matrix;Spaltenindex;[Bereich_Verweis])

ArgumentPflichtWas Sie eintragenWorauf Sie achten müssen
SuchkriteriumjaEin Zellbezug wie F2 oder ein fester Wert wie 10046 beziehungsweise "Toner"Text gehört in Anführungszeichen, Zellbezüge nicht
MatrixjaDer Bereich, in dem gesucht wird, zum Beispiel A2:C50Die Suchspalte muss die erste Spalte dieses Bereichs sein
SpaltenindexjaDie Nummer der Spalte im Bereich, deren Wert zurückkommen sollGezählt wird ab der ersten Spalte der Matrix, nicht ab Spalte A des Blatts
Bereich_VerweisneinFALSCH oder 0 für exakte Suche, WAHR oder 1 für ungefähre SucheOhne Angabe gilt WAHR, und das ist fast immer falsch

Das vierte Argument ist die häufigste Fehlerquelle. Mit FALSCH sucht Excel genau den angegebenen Wert und meldet #NV, wenn er fehlt. Mit WAHR nimmt Excel den nächstkleineren Wert und setzt voraus, dass die erste Spalte aufsteigend sortiert ist. Ist sie das nicht, kommt kein Fehler, sondern ein falsches Ergebnis, und das merkt niemand.

Die ungefähre Suche hat einen sinnvollen Einsatzbereich: Staffelungen wie Rabattstufen oder Bewertungsskalen. Für den Abgleich von Nummern gegen Stammdaten gehört immer FALSCH in die Formel.

SVERWEIS Schritt für Schritt: ein durchgerechnetes Beispiel

Angenommen, auf einem Tabellenblatt liegt eine kleine Preisliste. In Zeile 1 stehen die Überschriften, ab Zeile 2 die Daten:

ZeileSpalte A: ArtikelnummerSpalte B: BezeichnungSpalte C: Preis in Euro
1ArtikelnummerBezeichnungPreis in Euro
210045Druckerpapier A44,20
310046Toner schwarz68,90
410047Ordner breit2,35
510048Locher Metall12,50

In Zelle F2 geben Sie eine Artikelnummer ein, in G2 soll der Preis erscheinen. So gehen Sie vor:

  1. Klicken Sie in Zelle G2 und tippen Sie =SVERWEIS(.
  2. Klicken Sie auf Zelle F2, in der die gesuchte Artikelnummer steht. Setzen Sie ein Semikolon.
  3. Markieren Sie mit der Maus den Bereich A2:C5. Drücken Sie F4, damit daraus $A$2:$C$5 wird. Setzen Sie ein Semikolon.
  4. Tippen Sie 3, denn der Preis steht in der dritten Spalte des markierten Bereichs. Setzen Sie ein Semikolon.
  5. Tippen Sie FALSCH, schließen Sie die Klammer und drücken Sie Enter.

Die fertige Formel lautet:

=SVERWEIS(F2;$A$2:$C$5;3;FALSCH)

Steht in F2 die Nummer 10046, zeigt G2 den Wert 68,90. Wollen Sie stattdessen die Bezeichnung sehen, ändern Sie nur den Spaltenindex von 3 auf 2.

Schritt 3 überspringen viele. Die Dollarzeichen machen den Bereich absolut. Ohne sie verschiebt sich die Matrix mit, sobald Sie die Formel nach unten ziehen, und die unteren Zeilen finden ihre Werte nicht mehr. Wie absolute und relative Bezüge zusammenspielen, spielt auch in unserem Überblick zu den wichtigsten Excel- und Word-Funktionen für die Verwaltung eine Rolle.

XVERWEIS: die moderne Nachschlagefunktion

Der XVERWEIS löst die beiden größten Schwächen des SVERWEIS. Er trennt die Suchspalte von der Rückgabespalte, deshalb entfällt der Spaltenindex und die Suchspalte muss nicht links stehen. Die Syntax lautet:

=XVERWEIS(Suchkriterium;Suchmatrix;Rückgabematrix;[wenn_nicht_gefunden];[Vergleichsmodus];[Suchmodus])

ArgumentPflichtBedeutung
SuchkriteriumjaDer Wert, den Sie suchen
SuchmatrixjaDie Spalte oder Zeile, in der gesucht wird, zum Beispiel A2:A5
RückgabematrixjaDie Spalte oder Zeile, aus der der Wert kommt, zum Beispiel C2:C5
wenn_nicht_gefundenneinText oder Wert, der bei keinem Treffer erscheint. Ohne Angabe kommt #NV
Vergleichsmodusnein0 exakt (Standard), -1 exakt oder nächstkleineres, 1 exakt oder nächstgrößeres, 2 mit Platzhaltern
Suchmodusnein1 von oben (Standard), -1 von unten, 2 und -2 Binärsuche in sortierten Daten

Für dieselbe Preisliste lautet die Formel:

=XVERWEIS(F2;$A$2:$A$5;$C$2:$C$5;"Artikel unbekannt";0)

Zwei Dinge fallen auf. Erstens steht nirgends eine Spaltennummer, Sie zeigen Excel die Rückgabespalte. Zweitens ist die Fehlerbehandlung eingebaut: Statt #NV erscheint “Artikel unbekannt”.

Der Vorteil zeigt sich, wenn die Suchrichtung umgekehrt ist: Sie haben eine Bezeichnung und suchen die Artikelnummer, die links davon steht. Der SVERWEIS kann das nicht, der XVERWEIS schon:

=XVERWEIS(F2;$B$2:$B$5;$A$2:$A$5;"nicht gefunden";0)

Brauchen Sie mehrere Werte gleichzeitig, geben Sie einen breiteren Rückgabebereich an. Diese Formel liefert Bezeichnung und Preis in zwei Zellen:

=XVERWEIS(F2;$A$2:$A$5;$B$2:$C$5;"nicht gefunden";0)

Vergleich von SVERWEIS und XVERWEIS Was die beiden Funktionen unterscheidet SVERWEIS sucht nur nach rechts Spaltenindex als Zahl ein Wert pro Formel Fehler nur mit WENNFEHLER abfangen XVERWEIS sucht auch nach links Rückgabespalte direkt mehrere Werte auf einmal Fehlermeldung ist eingebaut
Der XVERWEIS ist bequemer, der SVERWEIS läuft dafür in jeder Excel-Version.

SVERWEIS, XVERWEIS oder INDEX und VERGLEICH

Es gibt eine dritte Variante, die lange als Profi-Lösung galt: die Kombination aus INDEX und VERGLEICH. Sie kann fast alles, was der XVERWEIS kann, ist aber schwerer zu lesen. Dieselbe Preisabfrage sieht so aus:

=INDEX($C$2:$C$5;VERGLEICH(F2;$A$2:$A$5;0))

KriteriumSVERWEISXVERWEISINDEX und VERGLEICH
Verfügbar inallen Excel-VersionenMicrosoft 365, Excel 2021, Excel 2024allen Excel-Versionen
Sucht nach linksneinjaja
Spaltenindex nötigjaneinnein
Robust gegen eingefügte Spaltenneinjaja
Fehlerwert selbst festlegennur mit WENNFEHLERja, viertes Argumentnur mit WENNFEHLER
Mehrere Spalten auf einmalneinjanein
Lesbarkeit für Kollegenmittelhochniedrig

Die Empfehlung ist damit klar. Läuft im Unternehmen überall Microsoft 365, nutzen Sie den XVERWEIS. Sind noch ältere Versionen im Einsatz, bleiben Sie beim SVERWEIS, weil eine Datei mit XVERWEIS dort den Fehler #NAME? zeigt. Prüfen Sie den Versionsstand einmal zentral, bevor Sie neue Vorlagen ausrollen. INDEX und VERGLEICH brauchen Sie nur, wenn Sie in einer alten Version nach links suchen müssen. Wichtig bei geteilten Dateien in Microsoft 365: Alle Beteiligten sollten mit derselben Excel-Generation arbeiten, denn sobald jemand die Datei in Excel 2019 öffnet, rechnet eine XVERWEIS-Formel dort nicht mehr.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Die Probleme mit Nachschlagefunktionen sind immer die gleichen fünf. Wer sie kennt, löst fast jeden Fall in Minuten.

#NV: der Wert wurde nicht gefunden. Das ist keine kaputte Formel, sondern eine Aussage. Prüfen Sie zuerst, ob der Suchwert wirklich in der Suchspalte steht. Wenn ja, liegt es meist am Format. Soll der Fehler nicht störend aussehen, fangen Sie ihn ab: =WENNFEHLER(SVERWEIS(F2;$A$2:$C$5;3;FALSCH);"Artikel unbekannt"). Präziser ist WENNNV, weil es nur #NV abfängt und echte Formelfehler sichtbar lässt.

Falscher Spaltenindex nach eingefügten Spalten. Der SVERWEIS zählt Spalten als Zahl. Fügt jemand zwischen Bezeichnung und Preis eine Spalte für die Mehrwertsteuer ein, zeigt Ihre Formel plötzlich den Steuersatz, und zwar ohne Fehlermeldung. Der XVERWEIS ist dagegen immun, weil er auf die Spalte selbst verweist.

Fehlende absolute Bezüge. Ziehen Sie eine Formel nach unten, wandern relative Bereiche mit. Aus A2:C5 wird in der nächsten Zeile A3:C6. Setzen Sie die Matrix mit F4 auf $A$2:$C$5 oder arbeiten Sie mit einer benannten formatierten Tabelle.

Zahl als Text gespeichert. Steht die Artikelnummer in einer Liste als Zahl und in der anderen als Text, findet Excel keine Übereinstimmung, obwohl beides gleich aussieht. Erkennbar an der Ausrichtung: Zahlen stehen rechts, Text links in der Zelle. Über Daten und Text in Spalten wandeln Sie Textzahlen in echte Zahlen um, alternativ hilft die Funktion WERT.

Unsichtbare Leerzeichen. Exporte aus Fachverfahren oder ERP-Systemen liefern häufig Werte mit einem Leerzeichen am Ende. Für Excel ist “10046 ” nicht dasselbe wie “10046”. Die Funktion GLÄTTEN entfernt überflüssige Leerzeichen, etwa als =SVERWEIS(GLÄTTEN(F2);$A$2:$C$5;3;FALSCH). Sauberer ist es, die Daten beim Import zu bereinigen.

Praxis im Unternehmen: Einsatzfelder und Standards im Team

Nachschlagefunktionen lohnen sich überall, wo zwei Datenquellen zusammengeführt werden müssen. Drei Situationen kommen besonders oft vor.

Stammdaten abgleichen. Eine Liste aus dem Fachverfahren enthält Personalnummern, eine zweite die Abteilungen und Kostenstellen. Mit einer Formel je Spalte ergänzen Sie die fehlenden Angaben für hunderte Zeilen in einem Schritt. Wichtig ist nur, dass die Personalnummer in beiden Listen identisch formatiert ist.

Rechnungen prüfen. Sie holen den Vertragspreis per XVERWEIS in die Rechnungsliste und lassen die Differenz zum berechneten Preis ermitteln. Alles, was nicht null ist, geht in die Prüfung.

Kostenstellen zuordnen. Buchungsexporte enthalten oft nur Nummern. Eine Nachschlagefunktion ergänzt die Klartextbezeichnung, erst dann lässt sich sinnvoll auswerten. Genau dort setzt die Weiterverarbeitung mit Pivot-Tabellen an, wie unser Einsteiger-Guide zu Pivot-Tabellen und das Beispiel zur Auswertung von Haushaltsplänen in der Kämmerei zeigen.

Der Zeitgewinn ist der offensichtliche Vorteil. Der wichtigere ist die Nachvollziehbarkeit: Eine Formel lässt sich prüfen, ein per Hand kopierter Wert nicht. Damit das im Team auch nach Monaten trägt, helfen vier Vereinbarungen:

  1. Stammdaten leben an einer Stelle. Legen Sie Preislisten und Kostenstellenübersichten in einer Datei auf SharePoint ab, aus der alle anderen Dateien ihre Werte ziehen. Keine Kopien in persönlichen Ordnern.
  2. Formatierte Tabellen mit Namen verwenden. =XVERWEIS(F2;Preisliste[Artikelnummer];Preisliste[Preis];"unbekannt";0) versteht auch jemand, der die Datei nie gesehen hat. $A$2:$C$5 versteht niemand.
  3. Formeln dokumentieren. Ein Tabellenblatt “Hinweise” mit zwei Sätzen zu jeder Formel und der Datenquelle spart später viele Rückfragen.
  4. Eine Funktion pro Haus festlegen. Nutzt ein Teil des Teams SVERWEIS und der andere XVERWEIS, wird jede Übergabe zur Suchaufgabe. Entscheiden Sie sich anhand der Excel-Version für eine Variante und halten Sie sie in Ihren Vorlagen durch.

Genau deshalb zahlt sich eine kurze, einheitliche Einarbeitung aus. Die Schritte aus diesem Artikel sind als Video-Lektion im Kurs Excel: Profi-Analyse & Automatisierung auf m365-kurs.de verfügbar, gemeinsam mit den Lektionen zu strukturierten Verweisen und dynamischen Funktionen. In der Kursübersicht finden Sie alle Kurse zu Microsoft 365.

Fazit

SVERWEIS und XVERWEIS lösen dieselbe Aufgabe auf unterschiedlichem Komfortniveau. Der SVERWEIS braucht die Suchspalte links, einen Spaltenindex als Zahl und zwingend das Argument FALSCH, dafür läuft er in jeder Excel-Version. Der XVERWEIS ist klarer aufgebaut, sucht in beide Richtungen, bringt seine Fehlermeldung mit und übersteht eingefügte Spalten unbeschadet, setzt aber Excel für Microsoft 365, Excel 2021 oder Excel 2024 voraus.

Beginnen Sie mit einem echten Fall aus Ihrer Abteilung: eine Liste, in der eine Spalte fehlt. Legen Sie die Quelldaten als formatierte Tabelle mit Namen an, schreiben Sie eine Formel mit absoluten Bezügen und ziehen Sie sie nach unten. Das ersetzt dauerhaft eine Aufgabe, die vorher jede Woche Handarbeit war.

Häufig gestellte Fragen

Was macht der SVERWEIS in Excel eigentlich?

Der SVERWEIS sucht einen Wert in der ersten Spalte eines Bereichs und gibt aus derselben Zeile den Wert einer anderen Spalte zurück. Klassisches Beispiel: Sie geben eine Artikelnummer ein, Excel liefert den passenden Preis aus der Preisliste. Damit ersetzt eine Formel das manuelle Suchen und Abtippen.

Was ist der Unterschied zwischen SVERWEIS und XVERWEIS?

Der SVERWEIS sucht immer in der ersten Spalte des angegebenen Bereichs und kann nur nach rechts zurückgeben. Der XVERWEIS bekommt Suchspalte und Rückgabespalte getrennt und kann deshalb auch nach links suchen. Außerdem braucht er keinen Spaltenindex und hat eine eingebaute Fehlermeldung für den Fall, dass nichts gefunden wird.

Ab welcher Excel-Version gibt es XVERWEIS?

XVERWEIS steht in Excel für Microsoft 365, Excel 2021 und Excel 2024 zur Verfügung, außerdem in Excel für das Web und in den mobilen Apps. In Excel 2016 und Excel 2019 fehlt die Funktion und es erscheint der Fehler #NAME?.

Warum liefert mein SVERWEIS den Fehler #NV?

#NV bedeutet, dass Excel den Suchwert in der ersten Spalte nicht gefunden hat. Meistens liegt es an einem Leerzeichen am Ende des Suchbegriffs, an einer Zahl, die als Text gespeichert ist, oder an einem Bereich, der die gesuchte Zeile nicht mit einschließt. Prüfen Sie zuerst, ob Suchwert und Spaltenwert wirklich identisch formatiert sind.

Funktioniert SVERWEIS auch in Excel im Browser und auf dem Handy?

Ja. Beide Funktionen rechnen in Excel für das Web und in den mobilen Apps für iPad, iPhone und Android genauso wie in der Desktop-Version. Auf dem Handy ist das Eintippen langer Formeln unpraktisch, legen Sie die Formel deshalb am Rechner an.

Was kostet eine Excel-Schulung für Mitarbeitende?

Auf m365-kurs.de bekommen Unternehmen und Verwaltungen Zugang zu 27 Kursen mit über 220 Video-Lektionen ab 2,20 € pro Nutzer und Monat. Die Lektionen dauern 2 bis 5 Minuten, der Zugang läuft per Microsoft-Login. Nachschlagefunktionen sind Teil des Excel-Profi-Kurses.

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